![]() |
|||||||||||||||||||||||||
|
Für diese Schritte stehen bewährte Werkzeuge zur Verfügung. Im Rahmen der oben erwähnten Studie waren so immerhin 34% der Industrieunternehmen in der Lage, ihr „Value at Risk“ (also das maximale Gesamtrisiko) darzustellen. Unsere Abbildung finden sie übrigens bei besonders „prozeßorientierten“ Autoren auch in Kreisform. Basierend auf den so gefundenen Ergebnissen gilt es im dritten Schritt, ein wirksames Steuerungs- und Kontrollsystem zu implementieren. Auch hier empfiehlt sich ein strukturierter Ansatz, bei dem letztlich eine Palette von Maßnahmen von der Änderung der eingesetzten Software (z.B. Implementierung von Kontrollen zur Reduktion eines Risikos) bis zur Überwälzung, z.B. durch Versicherungen. Im Rahmen der Risikoberichterstattung werden dann die Ergebnisse der bisherigen Vorgehensweise und das verbleibende Restrisiko dargestellt. |
|
|||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||
|
Die Frequenz dieser Berichterstattung gibt die (Mindest-) „Schlagzahl“ für die Wiederholung des beschriebenen Prozesses vor. Auch hier sieht die Praxis häufig noch anders aus nur wenige Unternehmen erfüllen nach der genannten Studie die Forderung des IDW (www.idw.de) nach regelmäßigen Risiko-Updates. Betrachtet man den Stand des Risikomanagements einmal nicht anhand von Selbstauskünften der Unternehmen, sondern aus Sicht der betrieblichen Ergebnisse, so fällt auf, daß einige zuvor bereits angesprochene Punkte besondere Probleme bereiten. Betrachtet man den Stand des Risikomanagements einmal nicht anhand von Selbstauskünften der Unternehmen, sondern aus Sicht der betrieb-
![]()
Abb. Das „Standard“-Risikomanagement-Modell betrieblichen Ergebnisse, so fällt auf, daß einige zuvor bereits angesprochene Punkte besondere Probleme bereiten. |
Risikoinventur: |
||||||||||||||||||||||||