Bei der Lösung des BCM-Problems unterstützt GIRM Sie mit einem vollständig prozessorienten Vorgehensmodell. Diese Vorgehensweise ist nachvollziehbar zielführend und genügt den durch KonTraG oder Basel an die Unternehmen gestellten Anforderungen.

Ganz grob dargestellt sind dies die wesentlichen Schritte bei der Entwicklung eines BCM-Konzeptes mit dem GIRM-Vorgehensmodell:

 
 
 
 

 
 


  


Analyse der Risikosituation und der Kritikalität Ihrer Prozesse,

Entwickeln organisatorischer und technischer Konzepte (z.B. Aufgabenverteilung, High-Availability-Technik),

Umsetzung (beinhaltet neben technischen Maßnahmen z.B. auch das Training der Mitarbeiter).

Das sind die
wesentlichen Schritte


Test (!!!)

Implementiertung eines BCM-Pflege-Prozesses.

Die beiden letzten Punkte sind entscheidend. Notfall-Lösungen müssen getestet werden. Wir haben in unserer umfangreichen Praxis kein einziges BCM-Konzept gesehen, dass „auf Anhieb“ voll umfänglich funktioniert hat: wohlgemerkt, wohl-designte, qualifizierte Lösungen.

Zum anderen ist es (bereits während der Projektlaufzeit) notwendig, einen BCM-Prozess zu implementieren. Betriebliche Änderungen müssen schließlich kontinuierlich in das BCM-Konzept integriert werden. Natürlich gehört auch eine regelmäßige Wiederholung der Tests dazu.

Wrtschaftliche und wirksame BCM-Lösungen basieren auf guten Konzepten, schnelle Umsetzung durch leicht anpassbare Grund-komponenten und Erfahrung. Wir bringen auch die Fachabteilungen ins Boot - denn Notfallvorsorge ist Querschnittsaufgabe. Sprechen Sie bitte Herrn Kirchhoff an, gerne auch per E-Mail (Notfallvorsorge@girm.de).


BCM-Lösungen:
ungetestet =
unwirksam
  

 
 
 
 

 
Wir bringen auch die
Fachabteilungen ins Boot!