Übrigens findet kaum jemand die Untersuchungsergebnisse überraschend. Die Problemfelder sind insbesondere erfahrenen Projektmanagern vielmehr mehr oder minder bekannt. Dennoch gelingt es den Projekten offenbar nicht, sie unter Kontrolle zu bekommen.

Mit ProRisk wird das anders. Die GIRM ProRisk Methode wendet Erkenntnisse aus dem Risikomanagement auf diese Projektrisiken an. In einem 5-Stufen-Verfahren werden Risiken aus 6 Bereichen systematisch analysiert und auf ein als akzeptabel betrachtetes Restrisiko reduziert. Das Projekt erhält ein internes Kontrollsystem, das den Erfolg der getroffenen Maßnahmen überwacht. Dieses Kontrollsystem wird Bestandteil des Projektes.

Projekte, die „aus dem Ruder laufen“ gehören mit ProRisk der Vergangenheit an. ProRisk reduziert die Projektrisiken mit verhältnismäßig geringem Aufwand zuverlässig.

  
Problem-Projekte 
auch bei Profis  
   

systematischer Ausbau des projektinternen Kontrollsystems als Teil des Projekts –
deshalb hohe Akzeptanz!  

 

Projektrisikomanagment:
Termine halten, Budget einhalten, Qualität erhalten...

ProRisk ist eine umfassende Methodik. Auch ohne Berücksichtigung ihrer konkreten Projektsituation wären für zusammenhängende Darstellung rund 20 solcher Seiten erforderlich.

 
 
 
 
 
 
 
Das Treppenmodell von
ProRisk wird systematisch
auf sechs Risikobereiche
angewendet.

Das schafft Transparenz
für Projektbeteiligte
und Geschäftsführung. 
 
 
 
 
 

Wir bieten Ihnen deshalb an, ProRisk und die resultierenden Vorteile unverbindlich im Rahmen eines persönlichen Gespräches zu erläutern. Sprechen Sie einfach unseren Herrn Kirchhoff an, oder lassen Sie uns eine E-Mail zukommen (ProRisk@GIRM.de).

<<zurück

 
Anmerkung: Wir möchten Sie auf zwei „verwandte“ Angebote hinweisen. GIRM kann jederzeit eine punktuelle Bewertung Ihres Projektes durchführen, s. Projektreview (hier) und die Projektbegleitung gem. IDW HFA 4/97 (hier) durchführen.


Mit GIRM
bleiben Sie auf Kurs!