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Übrigens findet kaum jemand die Untersuchungsergebnisse überraschend. Die Problemfelder sind insbesondere erfahrenen Projektmanagern vielmehr mehr oder minder bekannt. Dennoch gelingt es den Projekten offenbar nicht, sie unter Kontrolle zu bekommen. Mit ProRisk wird das anders. Die GIRM ProRisk Methode wendet Erkenntnisse aus dem Risikomanagement auf diese Projektrisiken an. In einem 5-Stufen-Verfahren werden Risiken aus 6 Bereichen systematisch analysiert und auf ein als akzeptabel betrachtetes Restrisiko reduziert. Das Projekt erhält ein internes Kontrollsystem, das den Erfolg der getroffenen Maßnahmen überwacht. Dieses Kontrollsystem wird Bestandteil des Projektes. Projekte, die „aus dem Ruder laufen“ gehören mit ProRisk der Vergangenheit an. ProRisk reduziert die Projektrisiken mit verhältnismäßig geringem Aufwand zuverlässig. |
systematischer Ausbau des projektinternen Kontrollsystems als Teil des Projekts |
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Projektrisikomanagment: |
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ProRisk ist eine umfassende Methodik. Auch ohne Berücksichtigung ihrer konkreten Projektsituation wären für zusammenhängende Darstellung rund 20 solcher Seiten erforderlich. |
Das schafft Transparenz |
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Wir bieten Ihnen deshalb an, ProRisk und die resultierenden Vorteile unverbindlich im Rahmen eines persönlichen Gespräches zu erläutern. Sprechen Sie einfach unseren Herrn Kirchhoff an, oder lassen Sie uns eine E-Mail zukommen (ProRisk@GIRM.de). |
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Mit GIRM
bleiben Sie auf Kurs!